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TOP Ö : Verschiedenes

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Sitzung:13.06.2012   BGUA/004/2012 
DokumenttypBezeichnungAktionen

Oberbürgermeister Dr. Hammer informiert darüber, dass die Fa. MB im gewerblichen Teil des Baugebiets „Kreuzespan II“ demnächst mit der Baumaßnahme beginnen wird.

Ferner teilt er mit, dass die Erweiterung des Hezelhofes „La Vita“ noch vor der Kinderzeche beginnen wird. Nachdem in der Segringer Straße ein Kran aufgestellt werden muss, ist dort während der etwa vierteljährlichen Bauzeit mit Behinderungen zu rechen.

Schließlich informierte er über den Sachstand in Bezug auf das „Warnecke-Haus“ am Freilichtheater.

Das Haus befände sich in einem schlimmen Zustand. Die Erben seien unbekannt bzw. wird nicht gewusst, ob es angesichts des schlechten Allgemeinzustandes und diverser Rückstände an die Stadtwerke überhaupt angenommen werde.

Es stellt sich die Frage, was mit dem Haus passiere. Leerstand würde es zerstören. Vermietung und Verkauf sind wegen der Lage zum Theater nicht möglich.

Deshalb müsse das Haus hergerichtet werden um den Bestand zu erhalten und einer Theaternutzung zuzuführen. Die Investitionen hierfür belaufen sich auf etwa 400000 €. Möglicherweise kann mit einer Förderung im Rahmen des Kultförderprogramms von 35-40% gerechnet werden. Die Sanierungsmaßnahmen sollten nach der Spielzeit 2013 angepackt und bis zum Beginn der Spielzeit 2014 abgeschlossen sein. Eine entsprechende Erörterung im Stadtrat würde ohnehin noch erfolgen.

Letztendlich erläuterte OB Dr. Hammer, dass die Fraktionsvorsitzenden hinsichtlich des Ansinnens „die Grünflächen in der Altstadt von Bebauung freizuhalten“ die Stellungnahmen der Regierung von Mittelfranken und des Landesamtes für Denkmalpflege erhielten. Auch nach Auffassung der Verwaltung könne mit Mitteln der Baugestaltungssatzung dies nicht geregelt werden. Und selbst wenn dies im Rahmen eines Bebauungsplanes möglich sein sollte, so müssten die betroffenen Grundstückseigentümer entschädigt werden. In Bezug auf die Klosteranlage sehe Dr. Hammer kein Planungsbedürfnis, da dieses Grundstück planungsrechtlich als Außenbereich im Innenbereich beurteilt werden müsse